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Gemeine Tellerschnecke (Planorbis carinatus)

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Bei der Gemeinen Tellerschnecke ( Planorbis carinatus ) handelt es sich um eine Verwandte... mehr

Bei der Gemeinen Tellerschnecke (Planorbis carinatus) handelt es sich um eine Verwandte der Posthornschnecken. Sie unterscheidet sich allerdings in ihrer Dicke sehr stark von den "normalen" Posthornschecken. Die Tellerschnecken sind, wie der Name sagt, flach wie einer Teller. Sie haben ein sehr schmales, schlankes Gehäuse. Die Windungen nehmen - ähnlich wie bei den bekannten Posthornschecken - langsam an Dicke zu. An der oberen Außenseite ist ein deutlicher Kiel, eine Art Streifen, zu sehen. Dieser liegt bei der Gemeinen Tellerschnecke mittig. 

Die Gemeine Tellerschnecke ist bei uns in Mitteleuropa heimisch, d.h. die verträgt z.B. im Winter kältere Temperaturen als z.B. die Posthornschnecken. Damit eigenen sie sich auch für den Gartenteich, wie z.B. auch die Yoda-Spitzschlammschnecke. Dauerhafte Temperaturen von über 25°C sollten allerdings vermieden werden. 

Sie bekommen hier reinerbige Gemeine Tellerschnecken. Alle Posthornschnecken inkls. der Tellerschnecken kommen aus eigener Zucht (DNZ = deutsche Nachzucht).

Einige Fisch-, Schnecken- und Krebsarten könnten die Schnecken als Nahrung ansehen. Die bekanntesten hierunter sind: Schmerlen, Kugelfische, Raubschnecken und größere Krebsarten. Sind diese nicht vorhanden, sollte es keine Probleme geben.

Ernährung

Die Tellerschnecken fressen u.a. Algen, Futterreste, abgestorbene Pflanzenteile und verendete Tiere. Sie vergreifen sich i.d.R. nicht an gesunde Pflanzenteile.

Vermehrung & Funktion

Diese Schnecken sind als "Aufräumtruppe" im Aquarium sehr nützlich und sehen dazu auch noch gut aus. Wird regelmäßig ausreichend gefüttert, sollte einer Vermehrung nichts im Wege stehen. Allerdings vermeheren sich die Tellerschnecken nicht so schnell und zahlreich wie die bekannteren Posthornschnecken. Eine Überpopulation wie bei den Posthornschnecken ist daher bei den Tellerschnecken eher unwahrscheinlich. 

Hinweis: Alle unsere Becken sind frei von Planarien und Hydren.

Gattung: Planorbis
Endgröße: ca. 1,5 cm
Abgabegröße: ca. 1 cm
Beckengröße: mind. 5 Liter
Farbe: braun, gelb
Ernährung: Algen, Brennnessel u. viele andere Kräuter, Futtergranulat, Laub, Mikroorganismen
Temperatur: 4 - 30 °C
pH-Wert: 6,5 - 7,0 (neutral - leicht alkalisch)
Wasserhärte: weich - mittelhart
2.5 / 5
Befriedigend

aus insgesamt 1 Bewertung

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Kundenbewertungen für "Gemeine Tellerschnecke (Planorbis carinatus)"
14.09.2022

Schöne aber sehr empfindliche Tiere

Die Tiere sind wirklich wunderschön mit ihrem flachem Gehäuse, manchmal hat man das Gefühl, dass es etwas perlmutartig schimmert.
Aber leider sind sie wirklich viel empfindlicher als alle anderen Schnecken hier im Shop. Ich habe von Aquapurist schon über 25 Schnecken bekommen, bei keiner Art gab es Ausfälle (auch nicht Monate später!), außer bei der Gemeinen Tellerschnecke. Ich habe die Art zwei mal bestellt, einmal zwei Tiere und einmal vier. Bekommen habe ich drei und fünf Tiere plus ein leeres Häuschen. Von den ersten drei sind zwei nach relativ schneller Zeit verstorben, bei der zweiten Bestellung ist sogar eine auf dem Versandweg umgekommen. Von den Überlebenden fünf haben vier nicht die erste Nacht überlebt, ich denke der Transport war für die Tiere zu anstrengend. An den leeren Häuschen kann man sehen wie Teile vom Gehäuse scheinbar so dünn waren, dass sie durchgebrochen sind, die Schnecken hatten also vermutlich Kalkmangel, dazu kann ich mir vorstellen dass sie zusätzlich noch von den anderen aktiveren Schnecken im Transportbeutel eventuell gestresst waren.

Im Moment kann ich es also nicht empfehlen sich diese schöne Schnecke zu besorgen, meine zwei Überlebenden hab ich aus dem Garnelenbecken genommen und in ein kleines Artbecken getan, wo sie mit Mineralfutter aufgepäppelt werden und hoffentlich für Nachwuchs sorgen werden.

Admin 25.09.2022

Danke für deine ausführliche Beschreibung, David! Wir haben uns die Kritik zu Herzen genommen und werden zukünftig die Yodas nicht mehr mit Tellerschnecken zusammen verschicken. 

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