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AQUARISTIK MIT WENIG TECHNIK (LOW-TECH-AQUARIUM)

In der Aquaristikszene wird heute immer wieder vermittelt, dass Aquarien nur mit viel Technik und chemischen Zusätzen zu betreiben sind. Um Aquaristik erfolgreich und mit viel Freude betreiben zu können, gibt es tatsächlich viele Wege. Mit diesem Artikel möchte ich vor allem aufzeigen, dass es einen Weg gibt, der mit nur wenig Technik- sowie Chemieeinsatz und gleichzeitig größerem Verständnis über die biologischen Kreisläufe im Aquarium, betrieben werden kann. Dieser Weg funktioniert sehr gut - und das mit weniger Einsatz von Zeit und Geld (nicht weil man Faul ist, sondern weil es nicht nötig ist).

 

Licht und Pflanzen

Die einzige Technik, die wirklich notwendig ist, ist künstliches Licht. Oder das Becken steht nah an einem Fenster (kein Südfenster, da zuviel direkte Sonne). Die Pflanzen brauchen schließlich Licht zum wachsen. Das war es aber auch schon an Technik.

Ein Filter muss zwingend nur dann zum Einsatz kommen, wenn nicht genügend Pflanzen vorhanden sind, welche Sauerstoff produzieren und die "Abfallstoffe" der Aquarienbewohner als Nahrung aufnehmen. Dazu sorgen Pflanzen zusätzlich für mehr Oberflächen im Becken, was für die biologische Filterung des Wassers wichtig ist (mehr Bakterienbesiedelung möglich). Die meisten und wichtigsten Bakterien siedeln auf Oberflächen, nicht im freien Wasser, wie immer wieder vermutet wird.

 

Infos von Peter Schneider

Low-Tech-TankEin 100 Liter-Aquarium (fast) ohne Technik

Was es bei der fast techniklosen Aquaristik, so wie ich sie in einigen Becken betreibe, zu beachten gibt, ist im Wesentlichen schon auf der Homepage von Peter Schneider nachzulesen. Hier auf den Seiten werde ich jedoch hin und wieder noch einige weitere Punkte erläutern und z.B. Tests oder eigene Erfahrungen reinstellen.

 
 

Garnelen

So ein fast technikloses Aquarium ist bestens geeignet um Zwerggarnelen darin zu halten. Dabei sind hauptsächlich die Neocaridina-Arten geeignet. Die Caridina-Varianten (Bienengarnelen und Co.) bevorzugen eher einen pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. Dafür müsste man sinnvollerweise mit aktiven Bodengrund arbeiten und das Wasser sollte aufgesalzenes Osmosewasser sein, was ja wieder mehr Technik erfordert (das wollen wir ja hier grade nicht ;-).

Auch Labyrinthfische (Kampffische, Guaramis ...) und Lebendgebärende (Guppys, Platys ...) sind ohne große Bedenken in so einem Becken einsetzbar.

 

Weitere Infos zum Wasserwechsel folgen.

In der Aquaristikszene wird heute immer wieder vermittelt, dass Aquarien nur mit viel Technik und chemischen Zusätzen zu betreiben sind. Um Aquaristik erfolgreich und mit viel Freude betreiben... mehr erfahren »
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AQUARISTIK MIT WENIG TECHNIK (LOW-TECH-AQUARIUM)

In der Aquaristikszene wird heute immer wieder vermittelt, dass Aquarien nur mit viel Technik und chemischen Zusätzen zu betreiben sind. Um Aquaristik erfolgreich und mit viel Freude betreiben zu können, gibt es tatsächlich viele Wege. Mit diesem Artikel möchte ich vor allem aufzeigen, dass es einen Weg gibt, der mit nur wenig Technik- sowie Chemieeinsatz und gleichzeitig größerem Verständnis über die biologischen Kreisläufe im Aquarium, betrieben werden kann. Dieser Weg funktioniert sehr gut - und das mit weniger Einsatz von Zeit und Geld (nicht weil man Faul ist, sondern weil es nicht nötig ist).

 

Licht und Pflanzen

Die einzige Technik, die wirklich notwendig ist, ist künstliches Licht. Oder das Becken steht nah an einem Fenster (kein Südfenster, da zuviel direkte Sonne). Die Pflanzen brauchen schließlich Licht zum wachsen. Das war es aber auch schon an Technik.

Ein Filter muss zwingend nur dann zum Einsatz kommen, wenn nicht genügend Pflanzen vorhanden sind, welche Sauerstoff produzieren und die "Abfallstoffe" der Aquarienbewohner als Nahrung aufnehmen. Dazu sorgen Pflanzen zusätzlich für mehr Oberflächen im Becken, was für die biologische Filterung des Wassers wichtig ist (mehr Bakterienbesiedelung möglich). Die meisten und wichtigsten Bakterien siedeln auf Oberflächen, nicht im freien Wasser, wie immer wieder vermutet wird.

 

Infos von Peter Schneider

Low-Tech-TankEin 100 Liter-Aquarium (fast) ohne Technik

Was es bei der fast techniklosen Aquaristik, so wie ich sie in einigen Becken betreibe, zu beachten gibt, ist im Wesentlichen schon auf der Homepage von Peter Schneider nachzulesen. Hier auf den Seiten werde ich jedoch hin und wieder noch einige weitere Punkte erläutern und z.B. Tests oder eigene Erfahrungen reinstellen.

 
 

Garnelen

So ein fast technikloses Aquarium ist bestens geeignet um Zwerggarnelen darin zu halten. Dabei sind hauptsächlich die Neocaridina-Arten geeignet. Die Caridina-Varianten (Bienengarnelen und Co.) bevorzugen eher einen pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. Dafür müsste man sinnvollerweise mit aktiven Bodengrund arbeiten und das Wasser sollte aufgesalzenes Osmosewasser sein, was ja wieder mehr Technik erfordert (das wollen wir ja hier grade nicht ;-).

Auch Labyrinthfische (Kampffische, Guaramis ...) und Lebendgebärende (Guppys, Platys ...) sind ohne große Bedenken in so einem Becken einsetzbar.

 

Weitere Infos zum Wasserwechsel folgen.

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