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Tiere/Pflanzen aus eigener Zucht

Rosa / Pinke Posthornschnecke (Planorbella duryi)

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  • AP20002
  • rosa-posthornschnecke
Gattung: Planorbella
Endgröße: ca. 3 cm
Abgabegröße: ca. 1,5 cm
Farbe: rosa, rot
Temperatur: 15 - 28 °C
pH-Wert: 6,5 - 8,0 (leicht sauer - alkalisch)
Wasserhärte: mittel - sehr hart
Ernährung: Algen, Brennnessel u. viele andere Kräuter, Futtergranulat, Laub, Mikroorganismen
Beckengröße: mind. 5 Liter
Es sind sehr schöne Schnecken mit weißem, leicht durchscheinendem Gehäuse, aber rotem Körper... mehr
Eigene Zucht

Alle angebotenen Tiere werden völlig natürlich von uns selbst aufgezogen und mit keinerlei synthetischen Mitteln behandelt.

100% Leitungswasser

Das verwendete Wasser ist auf keinerlei Art gepanscht, sondern zu 100 % Leitungswasser

Keine künstlichen Dünger

In den Becken werden keine künstlichen Dünger eingesetzt

Gesunde Tiere garantiert

Sie bekommen nur robuste und durchsetzungsfähige Tiere, welche bei bester Gesundheit sind.

Es sind sehr schöne Schnecken mit weißem, leicht durchscheinendem Gehäuse, aber rotem Körper (Fuß + Rest im Gehäuse). Dadurch wirkt das Gehäuse von außen Rosa (kann bei den Nachkommen tw. auch mal mehr ins Rote oder Goldfarbige gehen, ist aber immer mir rotem Fuß).

Nur eigene Nachzuchten (DNZ).

 

Reinerbig

Sie bekommen hier reinerbige Rosa Posthornschnecken, so dass die Nachkommen wieder ausschließlich rosafarben sind (wie oben erwähnt, können leichte Abweichungen vorkommen) . Der Farbton variirt tw. leicht, wird aber u.a. auch von den Wasserwerten mit beeinflusst.

 


Die rosa Posthornschnecken ernähren sich von:
- Algen
- Futterresten
- abgestorbenen Pflanzenteilen
- verendeten Tieren

Die PHS vergreifen sich nicht an gesunde Pflanzenteile und sind sehr anspruchslose Pfleglinge.

Funktion:
Daher sind diese Schnecken als "Aufräumtruppe" im Aquarium sehr nützlich und sehen dazu auch noch gut aus. Wird regelmäßig zu viel gefüttert, vermehren sie sich schnell und zahlreich. Wird jedoch in richtiger Menge gefüttert, pendelt sich der Schneckenbestand auf ein konstantes Niveau ein, bei dem das Biotop in einem biologischen Gleichgewicht läuft.

Hinweis:
Einige Fisch-, Schnecken- und Krebsarten könnten die Posthornschnecken als Nahrung ansehen. Die bekanntesten hierunter sind: Schmerlen, Kugelfische, Raubschnecken und größere Krebsarten. Sind diese nicht vorhanden, sollte es keine Probleme geben.

 

Alle unsere Becken sind frei von Planarien und Hydren.

 

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